01. Oktober 2008

UEFA CUP FC Bayern München – Zenit St. Petersburg 0:4 Halbfinale unter Manipulationsverdacht


Wie ich gerade in verschiedenen Newsdiensten hier und hier lese, soll Bayern München der Spielmanipulation beschuldigt werden.

Laut der spanischen Justiz, soll es Hinweise geben, das die 0:4 Niederlage des FC Bayern München am 12.5.08 gegen den späteren UEFA Cup sieger Zenit St. Petersburg mit 50 Millionen € gekauft worden sein soll.

Der FCB äußerte sich bisher zurückhaltend und abwartend der Vorwürfe folgend: 

Dem FC Bayern München ist dieser Verdacht ebenso wenig bekannt wie der Münchner Staatsanwaltschaft. Wir werden versuchen, jegliche etwaige Information zu diesem Vorgang zu erhalten.

In Spanien festgenommene russische Wettpatten sollen bei abgehörten Telefonaten damit geprahlt haben, das Spiel zugunsten von Zenit St. Petersburg verschoben zu haben.

Mal gespannt, wie das endet und was da noch alles in naher Zukunft nach oben gespült wird.

Der Bundesligaskandal um Robert Hoyzer und der Wettmafia, brachte erst auch nach und nach neue Details ans Licht.

Nur würde sich ein Verein wie der FC Bayern München auf so etwas einlassen? Ich bin sicher kein FCB Freund, aber das kann ich mir einfach nicht vorstellen.

Wie ist Eure Meinung dazu?

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2 Kommentare

1. FCB schrieb am 02. Oktober 2008 um 12:19

Was ist nur zur Zeit mit den Bayrern los?

2. Sven schrieb am 03. Oktober 2008 um 12:15

Nun man muss ja nicht unbedingt nen Verein schmieren um ein anderes Team weiter zu bekommen. Es reicht ja schon wenn man den Schiedsrichter auf seiner Seite hat. Ich bin kein Bayern Fan, aber ich kann mir nicht vorstellen das sich die Bayern auf so etwas einlassen.

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